Ich wollte einfach wissen, ob das funktioniert. Nach zehn Tagen hatte unser Vertrieb elf Kontakte auf dem Tisch, bei denen sich der Anruf gelohnt hat.
Geschäftsführer
Rohrsystem-Hersteller, Österreich
Wir übernehmen Marketing, Akquise und das Nachfassen über Monate hinweg, bis sich beim Kontakt etwas bewegt. So holen Sie mehr Umsatz aus dem Team heraus, das Sie bereits haben.
Vertrauen, dass verbindet.
Das Problem
In den meisten Industriebetrieben gibt es auf diese Frage keine belastbare Antwort. Angerufen wird, wer zuletzt geschrieben hat oder wer gerade einfällt. Von 80 Messekontakten werden vielleicht zehn nachgefasst, und wer vor sieben Monaten gesagt hat, er melde sich nächstes Jahr wieder, tut das in der Regel nicht. Es meldet sich aber auch niemand bei ihm.
Die üblichen Lösungsversuche helfen dabei wenig. Ein zusätzlicher Verkäufer braucht ein halbes Jahr Einarbeitung und steht danach vor demselben Problem. Und ein CRM ist zunächst einmal ein leeres Formular, das jemand befüllen muss. Es zeigt, was vorgestern erledigt wurde, aber nicht, wer heute dran wäre.
Das System
spective arbeitet parallel zu Ihrem Vertrieb und greift nicht in seine Abläufe ein. Sie brauchen weder ein CRM noch eine Einführung oder Schulung, weil wir die gesamte Infrastruktur mitbringen. Ihr Verkäufer hört von uns erst dann, wenn ein Kontakt für ihn relevant geworden ist.
01 · Wir sprechen an
Wir identifizieren die passenden Unternehmen, sprechen die Entscheider per E-Mail, LinkedIn und Telefon an und wecken Interesse. Ihr Team hat damit nichts zu tun.
02 · Wir bleiben dran
Wer heute keinen Bedarf hat, kann ihn in acht Monaten haben. Wir halten den Kontakt so lange, bis sich etwas bewegt. Bei den langen Entscheidungszeiträumen in der Industrie macht genau das den Unterschied.
03 · Wir sagen Bescheid
Sobald ein Kontakt so weit ist, bekommt Ihr Verkäufer alle Informationen, die er für den Anruf braucht: um wen es geht, worum es geht, was bisher gelaufen ist und warum der Zeitpunkt jetzt passt.
04 · Sie übernehmen
Den Ersttermin vereinbart Ihr Verkäufer selbst, und zwar mit jemandem, der bereits weiß, wer Sie sind und worüber er mit Ihnen sprechen möchte.
Was Ihr Verkäufer bekommt
Es gibt kein Dashboard, in das sich jemand einloggen muss, und keine Datenbank, die gepflegt werden will. Ihr Verkäufer bekommt die Kontakte dort, wo er ohnehin arbeitet, also per Mail, im Teams-Chat oder direkt in Ihrem System, falls Sie eines im Einsatz haben.
Zu jedem Kontakt liefern wir das, was für den Anruf zählt: wer entscheidet, worum es geht, was bisher gelaufen ist und warum der Zeitpunkt gerade jetzt günstig ist. Alles andere lassen wir bewusst weg.
Ihre Kontakte heute
Beispielansicht, Format und Zustellweg richten sich nach den Gewohnheiten Ihres Vertriebs.
Der Unterschied
Beides hat mit Vertriebskontakten zu tun, aber damit hört die Gemeinsamkeit auch schon auf.
Leitmotiv
"Ein CRM zeigt Ihnen, was Ihr Vertrieb getan hat.
Wir zeigen ihm, wen er heute anrufen sollte."
Die Mechanik ist immer dieselbe, nur die Quelle unterscheidet sich. Was Sie buchen, hängt davon ab, wo bei Ihnen am meisten liegen bleibt, einzeln oder in Kombination.
Was passiert bei Ihnen?
01
Wir fassen jeden einzelnen Messekontakt nach und nicht nur die, an die sich noch jemand erinnert. Ihr Vertrieb hört von denen, bei denen sich etwas bewegt.
02
Wir bauen laufend neue Kontakte in Ihrer Zielgruppe auf und halten sie warm. Ihr Vertrieb bekommt diejenigen, die reif für ein Gespräch sind.
03
Ob Österreich oder Deutschland, den Markteinstieg bauen wir für Sie auf. Ihr Vertrieb steigt erst ein, wenn das erste Gespräch ansteht.
Ich wollte einfach wissen, ob das funktioniert. Nach zehn Tagen hatte unser Vertrieb elf Kontakte auf dem Tisch, bei denen sich der Anruf gelohnt hat.
Geschäftsführer
Rohrsystem-Hersteller, Österreich
Platz für die zweite Referenz, idealerweise mit einer Zahl im Zitat. Bleibt leer, bis sie echt ist.
Name, Rolle
Unternehmen
Fordern Sie die Potenzialanalyse an, kostenlos und ohne CRM-Zugang.
E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen
B2B SaaS
Technologie-Beteiligung im spective-Ökosystem
↗Teil von spectrum
spective ist aus einer Testkampagne entstanden.
in österreichischer Rohrsystemhersteller, ein Familienunternehmen mit über 80 Jahren Geschichte und eigener Fertigung, war regelmäßig auf Messen vertreten. Danach konnte allerdings niemand sagen, wen der Vertrieb eigentlich anrufen sollte. Der Geschäftsführer beauftragte uns, damals noch als spectory, mit einem Test: Wir sollten das Nachfassen nach der nächsten Messe übernehmen. Nach zehn Tagen lagen elf Kontakte beim Vertrieb, bei denen sich der Anruf gelohnt hat. Aus dem Test wurde eine laufende Zusammenarbeit, und aus dieser Zusammenarbeit wurde spective.